Donnerstag, 4. Juni 2015

IVU Traffic – Bericht zur Hauptversammlung vom 3.Juni 2015




Irgendwie sind HV Berichte immer anstrengend 

Aber ich versuch‘s trotzdem wie im letzten Jahr schon. Hoffentlich heute etwas strukturierter und kürzer, zumal ich den Blogeintrag von TobiB nur ergänzen will. Wird mir aber eh nicht gelingen. :)

Wie immer kam ich „kurz vor der Angst“. Kaum hatte ich mich um Punkt 11 Uhr gesetzt, eröffnete der AR-Chef, Herr Sonntag (neben den Gründern, die allesamt anwesend waren, größter  Einzelaktionär) die Hauptversammlung. Er bedankte sich bei Mitarbeitern, auch den nicht mehr aktiven und neuen Vorständen bzw. Aufsichtsräten und leitete dann an die beiden Vorstände weiter.

Die Ausführungen des CEO zu den Räumlichkeiten erspar ich euch, zumal ich es letztes Jahr schon positiv erwähnte, wie passend ich das Ambiente finde. Im Grunde war an der kurzen Eröffnungsrede des CEO nur erwähnenswert, dass er die erstmalige Dividende als Einstiegsdividende bezeichnete. Mehr zur Dividende gab‘s dann im weiteren Verlauf der Hauptversammlung. 

Hinsichtlich der Ausführungen des wie schon letztes Jahr sehr beeindruckend redenden Herr Bergstein verweise ich auf den Blogeintrag von TobiB ab „ …Die interessantesten Punkte zum Geschäft, die mir aufgefallen sind: …“, die er sehr gut zusammengefasst hat, vor allem bei den Themen Scheid&Bachmann und dem neuen Markt Israel. Das Projekt in Budapest hatte ich ja schon letztes Jahr erklärt. Mit der belgischen Staatsbahn ist es jetzt das Gleiche, nur das man hier noch Anschlussaufträge erwartet, da man in BeNeLux bisher kaum aktiv war. Da sind solche Prestigeaufträge aus „zweiten Chancen“ oft der Türöffner für neue Kunden in neuen Märkten, die dann tendenziell auch margenträchtiger werden, da man mit mehr Reputation weniger echte Konkurrenz hat. Ansonsten fällt mir kaum etwas Ergänzendes zu seinen Stichpunkten ein. Bißchen was vielleicht …

In Nordamerika bezog sich die Aussage der hohen Markteintrittsbarrieren auf die USA. Trotzdem sollte man dort einen Mitarbeiter und ein Büro haben, um direkt ansprechbar zu sein. Konkurrenten haben nebenbei bemerkt fast überall, aber so auch in Nordamerika eine ähnliche Größe wie IVU selbst. Kanada hat weniger das Problem der Konkurrenz bzw. der politischen Markteintrittsbarrieren wie in den USA, sondern dort geht es eher darum, dass die Produkte an teilweise völlig andere Gegebenheiten im Bahnverkehr angepasst werden müssen. Bergstein hat aber auch optimistisch davon geredet, dass man sich sicher sei, schon auf der nächsten HV die nächsten Aufträge vorstellen zu können. Da man sowas sicher nicht garantieren kann, könnte sich ein Teil der 2,x Mio angebahnten Aufträge aus der letzten Adhoc vielleicht darauf beziehen. Aber nur meine Spekulation.

Dann begann die Fragerunde. 
Es waren wieder die üblichen Verdächtigen von SDK und DSW anwesend, wobei der Herr vom SDK die immer gleichen Fragen bei jeder HV stellt und die gleichen Lobesworte und mahnenden Worte findet. Hat aus meiner Sicht wenig Nährwert. Bei Herrn Dieselhorst vom DSW sah das schon besser aus. Er sprach dann auch die Themengebiete an, die in der weiteren Debatte den größten Raum einnahmen und später durch einen sehr beherzten, kritischen Fragesteller noch ergänzt wurden. Dieser Fragesteller war Herr Michaelsen (wenn ich es richtig verstanden habe), der einen institutionellen Investor vertrat. Auf diese Fragen geh ich dann nachher bei der Abhandlung der einzelnen Themen ein. Des Weiteren gab es die üblichen 4-5 Privataktionäre, von denen sich 2-3 eher um technische Fragen drehten, was ich bei IVU-HVs immer besonders interessant finde, aber bei mir als ingenieurstechnisch sehr eingeschränkten Aktionär nur Fragezeichen hervorrufen. Deshalb übergeh ich diesen technischen Bereich. Die 1-2 anderen Aktionäre hatten eher Kritikpunkte hinsichtlich angeblich nicht richtig veröffentlichter Finanzdaten und kritisierten, dass auch nicht genügend Druckversionen des Geschäftsberichts während der HV auslagen. Dazu kann ich gleich sagen, dass der Vorstand sich für letzteres entschuldigte und die Kritik ernst nahm, um es nächstes Jahr besser zu machen. Ansonsten fand ich die restliche Kritik albern, weil man ohne weiteres im Vorfeld der HV alle wichtigen Dokumente und Daten auf der Homepage finden konnte, auch die 575T € Abfindung für Herrn Kochanski, die angeblich nicht zu finden waren, genau wie Daten zu den Pensionsrückstellungen. Ich hatte die Daten jedenfalls komischerweise allesamt vorher, hab mich aber da jetzt auch nicht getraut mal dazwischen zu rufen. Mehr dazu nachher.

Am Ende wurde halt abgestimmt. Laut meinen Aufzeichnungen

33,28% Präsenz
TO2 - 99,98% JA … TO3 – 99,18% JA … TO4 – 98,71% JA … TO5 98,89% JA

Zwischendurch gab es noch etwas Kaffee und Kuchen, sowie belegte Brötchen. Immerhin schon besser als im letzten Jahr, aber insgesamt kommt man bei IVU nicht unbedingt wegen dem Buffet. :)


Ich will mich jetzt mal auf einzelne Themenbereiche konzentrieren, die gestern angesprochen wurden, und was ich daraus auch für das Zahlenwerk schließe, da TobiB das etwas ausgespart hat.

Auftragsbestand: Ein Aktionär fragte, wie sich der Auftragsbestand verteilen würde, der zuletzt angegeben wurde, da man ja durchaus davon ausgehen könne, dass sich das über mehrere Jahre verteilt. Genau genommen wurde kritisch nachgefragt (ich glaube auch von Michaelsen), ob man denn die 90% des geplanten Jahresumsatzes, die man schon eingetütet haben will, denn wirklich sicher hat oder eben ein Teil der 45 Mio € in die nächsten Jahre fällt. Daraufhin sagte der CEO ganz eindeutig, dass sich diese 45 Mio € plus 2,x Mio Anbahnung explizit auf das aktuelle Geschäftsjahr beziehen. Herr Bergstein ergänzte dazu, dass IVU kein Vertriebsproblem hat, sondern wenn überhaupt man ein Kapazitätsproblem am Jahresende nicht immer völlig ausschließen könnte. Soll heißen … IVU hat die Aufträge im Grunde eingetütet, um die 50 Mio Umsatz zu schaffen. Jetzt geht es nur noch darum, dass man sie dann auch wirklich pünktlich zum Stichtag 31.Dezember abarbeiten kann. Daran schlossen sich dann entsprechende Fragen zur Personalpolitik an, die TobiB in seinem Blog bereits beschrieben hat. Hinsichtlich Auftragslage und Auftragseingänge klang jedenfalls immer Optimismus durch, auch wenn die ganzen aktuellen Projekte beschrieben wurden, die wie erwähnt oft Prestigeprojekte sind oder halt erste Aufträge in einer bestimmten Region (Israel, Belgien, Kanada), die sowas wie der Türöffner in diese Regionen sein sollen, denn international will man natürlich überproportional wachsen, auch wenn auch in Deutschland noch viele weiße Flecken sind, die man derzeit angeht (Beispiel Bayern hat man erwähnt). Kurz erwähnen möchte ich bezüglich der Kapazitätsproblematik noch, dass der CEO natürlich nochmal drauf hinwies, wie sehr es letztlich dabei darauf ankommt, um welche Aufträge es sich handelt. Geht’s um Software, die man lizensiert, kann man auch große Aufträge unproblematisch in sehr kurzer Zeit abwickeln. Geht’s um irgendwelche Großprojekte, möglichst noch im Ausland, kann man bei aller Freude über beispielsweis drei Großaufträge im 4.Quartal nicht mehr davon ausgehen, die dann zeitnahm mut den vorhanden Personalkapazitäten abzuwickeln. Man muss sich deshalb bei IVU immer auch darauf einstellen, dass bei IVU die Personalkosten unterproportional zum Umsatz (wie der CEO betonte) aber stetig steigen werden.

Abfindung für CFO Kochanski: tja, also das war ein Dauerthema, wie ich finde auch zu Recht kritisiert, teilweise in scharfen Worten, wie sie sonst bei IVU-HVs zuletzt wohl nie vorkamen. Im Grunde hat jeder zweite Redner das Thema aufgegriffen, letztlich weil AR-Chef Sonntag dazu bis zum Ende keine überzeugende Antwort geben konnte. Nur ein Nebensatz, der etwas unterging, war für mich ein wenig erhellend, nämlich die Aussage das große Teile der Abfindung aus Tantiemen stammten, die Kochanski wohl noch zustanden. Die Frage ist aber halt grundsätzlich, wieso ein Vorstand, der aus eigenem Ansporn (so die offizielle Version) geht, noch eine stattliche Abfindung von fast 0,6 Mio € bekommt. Der Aufsichtsrat zog sich immer auf übliche Vertragsdetails zurück, zu denen man nicht mehr sagen dürfe, aber er versicherte, dass der gesamte Aufsichtsrat mit dieser Lösung durchaus wohl fühlte. Da kann man sich natürlich die Frage stellen, was zur Vertragsauflösung führte. Entweder Kochanski ging doch nicht aus freien Stücken. Oder der Vertrag war damals schlichtweg fragwürdig abgeschlossen wurden, so dass selbst im Falle einer freiwilligen Vertragsauflösung eine Abfindung fällig wird. Oder es gibt wirklich sehr persönliche Gründe (wie Krankheit oder ähnliches), die mich in dem Fall sogar davon überzeugen würden, wie richtig es ist aus Respekt vor der Person keine näheren Angaben machen zu wollen. … btw.: jedenfalls wird dieser Effekt die Personalkosten in 2015 wohl um rund 0,8 Mio € gegenüber 2014 entlasten. Aufsichtsrat und Vorstand haben derzeit auch keine Eile bei einer Neubesetzung des CFO Postens, da man das durch Herrn Bergstein unproblematisch und günstiger erledigen kann. Ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich umschaut und irgendwann einen geeigneten Kandidaten präsentiert. Aus meiner Sicht aber erst dann nötig wenn Bergstein wegen größerem Konzernwachstum noch stärker operativ eingebunden ist. Wäre ja dann kein schlechter Effekt.

Dividende: War eigentlich kein sooo großes Thema wie man hätte denken können. In dem Punkt gefiel mit Herr Michaelsen zum einzigen Mal nicht, weil er erzählte, dass man wohl von Seiten IVU (angeblich auf dem EK Forum) fest zugesagt hätte, mindestens 15 Cents pro Aktie zahlen zu wollen. Das wies der CEO dann auch höflich zurück. So eine Aussage gab es nie. Letztlich war auch jedem Anwesenden mittlerweile klar, dass man eh nur maximal 7 Cents hätte ausschütten können. Die Kritik von Michaelsen konnte ich aber dahingehend verstehen als das dem Vorstand und Aufsichtsrat diese Problematik des AG Einzelabschlusses wohl entweder noch nicht bewusst war oder sie tatsächlich mit mehr Gewinn auf AG Basis rechneten. Dennoch waren die Aussagen zur Dividende grundsätzlich optimistisch. Man sieht die 5 Cents als Einstiegsdividende und strebt je nach Gewinnentwicklung Kontinuität an, was man allerdings unterschiedlich interpretieren kann. Kontinuität kann heißen, dass man vielleicht bald auf 10 Cents erhöht und dann dabei bleibt. Es kann aber auch heißen, dass man jetzt jedes Jahr die Dividende stetig steigern will. Scherzhaft fragte ein Aktionär, ob man nicht kommendes Jahr beim 40jährigen Gründungsjubiläum eine Sonderdividende ausschütten wolle. Das überging der CEO dann allerdings eher humorvoll, da man dazu natürlich jetzt noch nichts sagen könne. 

Forderungsabschreibung: Ein weitere Kritikpunkt war, dass man letztes Jahr beim Sonderfaktor Forderungsabschreibung (in 2013 etwa 0,8 Mio €) davon ausging, dass sich dieser Posten nicht nochmals erhöht, was er dann jedoch mit 1,1 Mio doch nochmals in 2014 tat. Allerdings ist dort wohl eine Abschreibung in Höhe von 0,7 Mio € enthalten, bei der der Vorstand Chancen sieht, sie vielleicht doch noch einzutreiben. Das wäre dann natürlich für das entsprechende Jahresergebnis ein sehr schöner Hebel. Man könne allerdings auch zukünftig keine Sonderabschreibungen ausschließen, sieht sich da aber in diesem Jahr keiner solchen größeren Gefahr ausgesetzt. Man geht also, wenn ich das richtig verstanden habe, davon aus, dieses Jahr deutlich weniger Forderungsabschreibungen vornehmen zu müssen. Mir fällt gerade auf, dass bei dem Thema 0,7 Mio € Einzelabschreibung niemand nachgehakt hat, was für ein Projekt das war. Oder hab ich das nur nicht mitbekommen? Vielleicht kann Tobi dazu noch etwas sagen.

Pensionsrückstellungen: Auch so ein ähnliches Thema. Diese Problematik liegt ja derzeit wie ein großer Schatten auf sehr vielen Unternehmen. Große Konzerne, auch im Dax, berechnen hier die Auswirkungen des sinkenden Abzinsungsfaktors quartalsweise. IVU tut das wahrscheinlich aus Kapazitätsgründen (CFO, Wirtschaftsprüfer) nur im Jahresabschluss. Das führte 2014 dazu, dass IVU ja ein super Rohergebnis über meinen Erwartungen in Q4 hatte, aber dann aufgrund der plötzlich hohen Einmalbelastung aus den Pensionsrückstellungen ein leicht unter meinen Erwartungen liegendes Ebt auswies. Diese Problematik könnt ihr im Geschäftsbericht im Anhang (Anlage 5 Absatz 109ff) auf den Seiten 69/70 nachlesen. Herr Bergstein nimmt an, dass der Abzinsungsfaktor nochmals etwas sinken könnte und wir uns daher auch dieses Jahr auf eine Sonderbelastung einstellen müssen. Ich denke allerdings sie sollte niedriger sein als die möglichen positiven Effekte aus dem wegfallenden Kochinski Gehalt+Abfindnung und einem positiven Forderungseffekt.

Ausblick: Wie immer bei IVU nicht viel konkretes, außer dass man bei Umsatz- und Rohergebnisprognose bleibt. Überhaupt betont man immer wieder die Wichtigkeit des Rohergebnisses als wahre Steuergröße des Unternehmens.

Steuer: Ich glaub hier hat nicht nur TobiB (wenn ich ihn im Blog richtig verstehe) den CEO falsch verstanden, auch weil niemand nochmal nachfragte. Die Frage hinsichtlich Steuern war zwar wie hoch der Verlusttopf noch ist, aber auch wie lange IVU noch steuerfrei  arbeiten würde. Der CEO meinte dann, man hat die genaue Zahl jetzt nicht im Kopf, aber man rechne noch mit 1-2 Jahren Steuerfreiheit. Ich hatte das Gefühl, im Saal und auch bei TobiB wurde das so interpretiert als ob IVU zumindest ab 2017 wieder den vollen Steuersatz zahlen müsse. Aus meiner Sicht, die man ja vielleicht mit der IR nochmal abklären kann), heißt das lediglich, IVU wird ab 2016/17 nicht mehr einen Steuerertrag haben, sondern dann wohl die 10% mindestbesteuerung zahlen, aber der Verlusttopf als solcher dürfte viel größer sein und noch etliche Jahre reichen.

Verwendung liquider Mittel: Leider war das Thema fast gar keines auf der HV. Nur Herr Dieselhorst von der DSW fragte nach Strategien auch durch Übernahmen zu wachsen. Bergstein meinte jedoch wie schon letztes Jahr, dass man grundsätzlich nicht abgeneigt sei, aber nichts konkretes in Planung sei. Ich frag mich dann natürlich … Wenn man weder eine Sonderdividende anstrebt, noch ein ARP aufgelegt hat (beides vielleicht durch den AG Abschluss nicht in größerem Umfang möglich), und auch keine Übernahmen tätigt, was dann das ganze Geld auf dem Konto soll. Wie gesagt, wenn ich mir die aktuelle Bilanz, Cashflow und die Gewinnerwartungen der nächsten drei Quartale anschaue, dann ist mit mindestens 17 Mio € Cash am Jahresende zu rechnen. Ich finde wir sollten dann nochmal IR/Vorstand kontaktieren. Zumindest müsste das Geld irgendwie angelegt werden. Ich hab mich leider auch ganz am Ende nicht mehr aufraffen können, an den Rednerpult zu gehen, zumal ich die ganze Zeit dachte, irgendwer wird das Thema schon nochmal anschneiden. Pustekuchen. Dividende war zwar manchen Aktionären wichtig, aber was sonst so mit der Kohle passiert, war irgendwie kaum jemandem wichtig. Na ja … Luxusprobleme.


Wer Grammatik- oder Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Hab jetzt grad zur späten Stunde keine Lust mehr, eine Rechtschreibprüfung durchzuziehen.

Grüße

Kommentare:

  1. Hi, danke auch für deinen Bericht, ich versuch mal schnell zu antworten was du angesprochen hast.
    Ich habe zum Thema der Forderungsabschreibung im Kopf dass zu dem genauen Projekt in dem die angefallen ist keine Angaben gemacht wurden.Es war aber glaube ich schon ein Projekt aus dem vergangenen Jahr wenn ich das richtig verstanden habe.
    Zu der Steuerfrage: Die Frage (zumindest das was meiner Meinung nach beantwortet wurde) ging so weit ich es verstanden habe darum, wie lange das Steuerliche Rücklagenkonto noch reicht. Ich kenne mich mit dem Steuerrecht leider gar nicht aus, und verstehe z.B. auch nicht wieso IVU ständig positive Steuererträge verbuchen kann. Das Rücklagenkonto ist aber doch de Grund, warum die Dividende steuerfrei war - weil es quasi als eine Rückzahlung beim Börsengang eingezahlter Mittel gewertet wird (warum auch immer, wenn ein Steuerexperte mitliest kann er sich ja melden). Das Wort Verlustvorträge das ich mit den negativen Steuern in Verbindung bringe, ist laut meiner Erinnerung nicht gefallen. Sicher bin ich mir aber auch nicht...

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  2. Hallo Katjuscha ! Wenn das Foto original ist von Dir dann ist es ein Beweis das auch hübsche Frauen es schaffen können in der Börsenwelt.
    Beso!

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